#SCHRITT 1: Entscheiden wo zu Mappen ##Wie wählt man ein Gebiet

Zuerst muss man ein Studiengebiet festlegen, oder ein Interessensgebiet (Area of Interest (AoI)). Überlegen könnte man sich die Nachbarschaft, den Kampus, die Stadt oder ein Studiengebiet im Ausland, in welches man interessiert ist. Wenn man mit einem Partner arbeitet, kann dies für einen bereits vorbestimmt worden sein. Wenn dieser Mapping Versuch ihr erster ist, dann empfehlen wir Ihnen ein Gebiet zu wählen, in welchem sie sich bereits auskennen, wie ihre Nachbarschaft oder ein nahegeliegendes Einkaufsgebiet.

Erkunden Sie das vorgeschlagenen Gebiet mit online Mapping-Diensten. Sie können das Gebiet mit OpenStreetMap, Google, Bing oder Yahoo Maps untersuchen. Die Satelitenansichten dieser Diensten gibt Ihnen einen guten Einblick in die Dichte von zu mappenden Features. Sie sollten die Anzahl an Mappers anhand der Dichte dieser Features und der Grösse des Gebietes anpassen. Sie sollten zu diesem Zeitpunkt eine gute Idee der ungefähren Grenzen Ihres Studiengebiets haben.

Als nächstes untersuchen Sie das Gebiet auf OpenStreetMap. Navigieren Sie sich zu Ihrem Studiengebiet und zoomen Sie herein um zu sehen, wie viel an dem Gebiet bereits eingetragen ist. Es könnte sein, dass das Gebiet bereits sehr extensiv gemapped wurde und nur noch wenige Überarbeitungen nötig sind. Das Umschalten zwischen der regulären Kartenansicht und der Bearbeitungsansicht in OSM gibt den besten Eindruck über die Menge, die noch zu tun ist im Gegensatz zur Menge welche schon erledigt wurde.

Wenn OpenStreetMap für Sie neu ist, besuchen sie bitte LearnOSM. Diese Seite wird sie durch die Schritte führen, wie sie einen Account erstellen und sich durch die Seite navigieren. Es ist ebenfalle eine wundervolle Quelle, auf welche Sie ihre Schüler verweisen können.

Die default ‘bing’ Kartenansicht hilft den Schwierigkeitsgrad abzuschätzen, welcher mit dem Abzeichnen der Karten-Features mit sich kommt. Beim Betrachten der Gebäudedichte und sowohe der Klarheit als auch der Qualität der Bilder bekommt man einen guten Einblick darüber. Bilder mit schlechter Qualität oder mit flächendeckenden Wolken verringern die Anzahl an Features welche klar bestimmt und abgezeichnet werden können. Ohne klare Idee über den Umfang der Arbeit für das Gebiet, wird es schwierig den Schülern gleiche Arbeiten zuzuweisen.

##Arbeiten mit einem community Partner

Open Source mapping Aufgaben und Module sind ein einzigartiger weg um Service-Learning Strategien in den Unterricht einzubinden und gleichzeitig die Schüler neuen und spannenden Technlogien auszusetzen. Das Zusammenarbeiten mit kollaborativen Partnern gibt für die Schüler ein Würdegefühl für die Arbeit. Die Erfahrung lehrt bürgerliche Verantwortlichkeit und Werte von gemeinsahmen Anstrengungen für eine globale Gemeinschaft.

Fallstudien on dieser Webseite zeigen Projekte, an welchen Lehrer und Schüler mit einem Partner gearbeitet haben. Der Partner bestimmte den geografischen fokus des Projekts, den Typ des geografischen Elements und die Attributsinformationen, welche gesammelt wurden.

Besuchen Sie die Webseite Case Studies um zu sehen wie diese Zusammenarbeiten funktioniert haben.

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